Die schönsten und besinnlichsten Weihnachtswünsche für Familie, Freunde oder Arbeitskollegen. Jetzt Glückwünsche zu Weihnachten verschicken und anderen eine Freude bereiten!

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Weihnachten ist richtig schön, wenn wir weiße Flocken sehen. Auch der liebe Weihnachtsmann, braucht den Schnee zum Schlittenfahren. Ist es draußen viel zu heiß, wünscht er sich ein Erdbeereis. Dann zieht der Weihnachtsmann die Badehose an und ich erkenne ihn nicht. Das wäre fürchterlich. Darum soll der Schnee schnell sprießen, damit die Geschenke fließen.

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Du kannst mir glauben, wenn ich könnt singen, dann würde ich dir ein schönes Weihnachtslied bringen. Doch leider bist du nicht bei mir - du bist dort und ich bin hier. Selbst wenn ich hätte für dich gesungen, kein Tönchen wäre zu dir durchgedrungen. Ich lasse die Gedanken für dich schweifen mit Wünschen, speziell für dich an diesem Tag, weil ich dich gerne hab. Ein fröhliches Weihnachtsfest mit viel Besinnlichkeit.

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Ich wünsche dir eine Weihnachtszeit, mit viel Besinnlichkeit. Ich wünsche dir mit diesem Gedicht, ein Weihnachtsfest voll Freude, Spaß und Kerzenlicht. Die Weihnachtstage sollst du verbringen, ohne zu klagen. Ein fröhliches Fest.

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Wir wünschen euch ein frohes Weihnachtsfest, ein paar Tage zum Ausruhen und Genießen und zum Kräfte sammeln für das neue Jahr. Ein neues Jahr ohne Sorgen und mit so viel Erfolg, wie ihr braucht, um zufrieden sein. Ein Jahr ohne Stress um gesund zu bleiben. Mit so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude wie nötig, damit ihr 365 Tage glücklich sein könnt. Diese Weihnachtskarte senden wir euch mit herzlichen Grüßen!

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Ein Wunder stieg vom Himmel nieder, auf die verschneide Erde wieder. Die heilige Weihnacht kam ins Land. Es stand eine schöngeschmückte Fichte in farbigem Glanz, in hellem Lichte. Ein goldner Märchenbaum.

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Zum Weihnachtsfest bitte denke daran, man auch mal einen schönen Spruch verschicken kann. Ich werde dies jetzt für dich tun, habe ein paar schöne Weihnachtstage, um auszuruhen.

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Nun ist es wieder soweit! Das Fest steht vor der Tür. Ich wünsche euch besinnliche Tage, Hoffnung, Freude, Erholung und Spaß. Lasst euch reichlich bescheren. Genießt das Essen und das Zusammensein mit der Familie. Mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen.

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Ich wünsche dir in den Weihnachtstagen, sagenhafte Abendmahle. Möge alles Glück der Welt unter euren Christbaum fallen. Schätzt euer Beisammensein, denn irgendwo ist jemand allein. Der Weihnachtszauber ist wunderbar, ich hoffe das ist euch allen klar. Darum genießt das Wunder, esst und trinkt. Schon bald beschert euch das Christkind! Nicht gierig dürft ihr sein, denn der Zauber der Weihnacht ist das Zusammensein ganz allein. Genießt das schöne Abendmahl, habt Spaß und Freude an der Heiligen Nacht.

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Ein Gedicht für jeden Tag, Worte die ein jeder mag. Lieder, die wir alle singen. Gedanken, die uns Freude bringen. Wärme, die sich alle hoffen. Die Zukunft, froh und jedem offen. Dann ist Weihnacht durch das ganze Jahr - ich wünsche mir, dieser Traum wird wahr.

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Ich wünsche mir keine gestrickten Socken, ich wünsche mir kein Geld. Ich wünsche mir nur du sollst kochen den besten Weihnachtsbraten auf der Welt.

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Kerzenschein und Tannenduft, rote Backen, kalte Luft, Glockenläuten, Kinderlachen, Äpfel Wein und süße Sachen. Das Christkind ist schon nicht mehr weit, es beschert uns eine glückliche Zeit. Lasst uns freuen und besinnlich sein, der Zauber der Weihnacht macht uns alle wieder klein.

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Wir wünschen euch ein besinnliches Weihnachtsfest. Mögen alle eure Wünsche und Träume in Erfüllung gehen. Wir wünschen euch Gesundheit, Glück und Segen in diesem Jahr.

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Weihnachten, besinnliche Tage, erfreue dich an dem Lichterglanz. Das neue Jahr ganz ohne Plagen, glücklich und im Freudentanz.

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Weihnachten ist ein schönes Fest, das einen sehr groß freuen lässt. Glitzer, Düfte sind überall, wir mögen es auf jeden Fall. Geschenke, Spielzeug und Süßigkeiten sollen uns zum Genießen verleiten. Es ist die beste Zeit im Jahr, das Fest ist einfach wunderbar.

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Ho-Ho-Ho! Ich wünsche dir kuschelig warme, himmlisch ruhige, wahnsinnig erholsame, kalorienbombige, engelsschöne und rentierstarke Weihnachten!

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Wir wollen uns schenken, mehr Liebe und Zeit. Jetzt, da Weihnachten ist nicht mehr weit. Die Idee scheint wunderbar. Doch wie ist es das restliche Jahr? Was wir zur Weihnachtszeit verschenken wollten, das ganze Jahr wir geben sollten.

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Mein Weihnachtswunsch, mein Weihnachtswunsch, allein für dich, habe ich im Himmellängst bestellt. Es ist nicht Macht, es ist nicht Geld, es ist das Schönste auf der Welt. Was ist das wohl, ich sag es dir glatt, nämlich dass man dich unglaublich liebhat. Fröhliche Weihnachten!

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Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen. Es kam aus dem Walde, das Mützchen voller Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh, denn es trug einen Sack, der war gar schwer, schleppte und polterte hinter ihm her. Was drin war, möchtet ihr wissen? Ihr Naseweise, Ihr Schelmenpack, denkt ihr er war offen, der Sack? Zugebunden, bis oben hin! Doch gewiss war etwas Schönes darin. Es roch nach Äpfeln und Nüssen.

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Zu Weihnachten da schenk ich dir, Frieden Glück und Sonnenschein. Denn das allein bringt den Sinn von Weihnachten zum Vorschein. Wir wünschen euch eine schöne Bescherung und ein frohes neues Jahr!

Weihnachten ist neben Ostern und Pfingsten eines der drei wichtigen Feste des christlichen Glaubens. Weihnachten vereint unterschiedliche Aspekte des menschlichen Miteinanders. Und appelliert an unser Mitgefühl und Versöhnung. Die Weihnachtszeit fängt an mit dem 1. Adventssonntag, an dem auch das neue Kirchenjahr beginnt.

Die besinnliche Weihnachtszeit

Es ist eine Zeit, in der die Tage kurz sind und die Abende und Nächte lang und oft auch kalt. Die Weihnachtszeit ist auch eine Zeit der Einkehr und Besinnung. Für Menschlichkeit und Nächstenliebe. Weihnachtspostkarten werden verschickt, gute Wünsche dem Anderen zu gespielt und Weihnachtsbäckerei hergestellt. Es wird gemeinsam gegessen und am Kaminfeuer Geschichten erzählt.

Kinder freuen sich morgens über einen Adventskalender und jeden Sonntag wird eine Kerze mehr auf dem Adventskranz angezündet. Es ist die Zeit in der die Gänse fett, und die Kerzen gezogen werden. Weihnachtsgeschenke werden gebastelt und gekauft.

Weihnachten ist die Zeit der Märchen, Weihnachtsgeschichten und der Chroniken. Das Ende eines jeden Jahres ist eine Zeit der Vollbeschäftigung der Chronisten, die das Jahr vor seinem Abschluss zu Ende schreiben.

Ein neues Jahr steht schon vor der Tür, mit seinen Erwartungen, Aufgaben und neuen Chancen. Es ist aber auch eine Zeit geprägt von Hektik und Stress. Oft blühen alte Familienfehden und Konflikte wieder auf. Für viele Menschen auf der Welt bedeutet Weihnachten oft Einsamkeit und Trauer. In Kriegs- und Krisengebieten leiden Menschen auch zu Weihnachten Hunger und Not. Die Themen der Einsamkeit und Trauer beziehen sich, menschlich wie sie sind auf vergangenes, verlorengegangenes, oder auch nie gehabtes. In der Weihnachtszeit scheinen diese Themen deutlicher zu reflektieren, das liegt wahrscheinlich ein Stück weit an den Lichtverhältnissen der dunklen Jahreszeit. Weihnachten dann zu Ende Dezember setzt der Dunkelheit ein Ende. Die Raunächte vom 25. Dezember bis zum 06. Januar, der Erscheinung des Herrn, führen ins neue Jahr.

Der Heilige Abend

Als heiliges Fest ist Weihnachten ja schon um einiges älter. Alte heidnische Bräuche begingen die Wintersonnenwende mit einem Fest, dessen Ausgangspunkt die Sehnsucht nach dem Ende der Dunkelheit darstellte. Nach Weihnachten beginnen die Tage wieder länger zu werden und der Winter geht in Richtung Frühling.

In manchen Gegenden gehören die Nächte ab dem 20. Dezember schon zu den Raunächten. Im heidnischen Ritus wird Wahrsagerei betrieben und die Geister kehren in ihre jeweilige Heimat auf Erden zurück. Alte Bräuche berichten mit ihren Anweisungen dazu. Zu Sauberkeit und Ordnung, mit der das neue Jahr zu begrüßen sei wird angewiesen. Der Aberglaube erzählt davon, dass keine weiße Wäsche aufgehängt werden darf, da die wilden Geister diese überwerfen könnten, um Unheil anzurichten. In alten Überlieferungen können die Tiere während der Raunächte sprechen. Als Aspekt der Christianisierung dürfen sich die Tiere, die schlecht behandelt wurden über ihren Herrn beschweren, der dann bestraft wird.

Eine Bauernregel besagt, dass die 12 Raunächte das Wetter für die 12 Monate des neuen Jahres anzeigen.

Weihnachten als Fest der Nächstenliebe ist auch immer ein Zeitpunkt, an dem von der eigenen Fülle und Wohlstand etwas weitergegeben werden kann. Gemeinnützige Organisationen starten Spendenaufrufe, um Menschen in Not an Weihnachten zu unterstützen. Kirchengemeinden und Nachbarschaftszentren oder Vereine rufen zu gemeinsamen Aktivitäten auf und begehen ihr traditionelles Weihnachtsprogramm.

Weihnachten ist ein durchweg traditionelles Fest, der Ritus variiert für die christlich orthodoxe Kirche, die römisch-katholische oder die evangelische Kirche. Im 17. Jahrhundert wurde in den USA unter dem Einfluss der Puritaner das Weihnachtsfest verboten. Die puritanische Interpretation der Bibel bezweifelte die Geburt Jesu an Weihnachten und befand die Feierlichkeiten als sündhaft. Weihnachten als Fest zu begehen entwickelte sich in den USA erst wieder im 18. und 19. Jahrhundert.

Schon die Mythologie des Alten Ägypten erzählt von der Geburt eines Erlösers in einer apokalyptischen Zeit. Die Philosophie der Römer und Griechen beschäftigt sich auch mit dem ins Leben führen einer jungfräulichen Geburt. Reinheit als vordergründiges Element der Hoffnung und Errettung zum Ende eines Jahres scheint tief in der Menschheitsgeschichte verankert zu sein.

Die Religionen und Glaubensrichtungen mögen zwar ihre unterschiedlichen Bräuche zur Begehung der Feierlichkeiten im Dezember (für die orthodoxe Kirche der Januar, „Erscheinung des Herrn“) haben. Ihnen gemein ist die Feier der Geburt eines Erlösers von menschlichem Leid und Elend. Hoffnung inkarniert sich jedes Jahr wieder und soll in seiner Essenz den Menschen Kraft, Mut und Trost spenden.

Geschichtsträchtig unvergessen bleibt das gemeinsame Weihnachtsfest von deutschen und britischen Soldaten während des Ersten Weltkrieges im Dezember 1914. Als beide Seiten vor Ort einen Waffenstillstand beschlossen. Die Soldaten stiegen damals aus den Schützengräben bei Flandern und reichten sich die Hände, um zusammen ein Kampf freies Weihnachtsfest zu verbringen. Diese tiefe Geste an Friedlichkeit und Freundschaft hatte über Weihnachten 1914 hinaus keinen Bestand. Und das Ende des Ersten Weltkrieges jährte sich erst dieses Jahr zum 100. Mal.

Weihnachten ist die Zeit, in der Frieden und Humanität stärker präsent sind als zu anderen Zeitpunkten des Jahres. Im besten Fall ist diese Tatsache die Inspiration, um Hektik und Stress nicht überhand nehmen zu lassen. Und so die Freiheit zu haben den Grundgedanken der Menschlichkeit und Nächstenliebe aktiv gestalten zu können. Für das Gute im menschlichen Miteinander und eine Gesellschaft, der es möglich sein kann Konflikte, ohne religiöse oder politische Gewalt lösen zu können.

Zum Weihnachtsfest gehören natürlich auch ein Adventskalender und ein Adventkranz. Immer beliebter werden dabei kreative und ausgefallene Ideen, wie beispielsweise der Bier-Adventskalender für echte Männer oder diese tollen Kränze für die Weihnachtszeit. Eine schöne Weihnachtsdeko kann man aber auch ganz einfach selber basteln mit diesen Tipps und Anleitungen.